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Mögliche, erwartete und sichtbare Folgen der Corona-Pandemie

Mögliche, erwartete und sichtbare Folgen der Corona-Pandemie

Gesundheitliche Risiken, Lockdown-Massnahmen wie auch die massiven wirtschaftlichen Folgen verschlechtern allgemeine Zukunftsperspektiven und sind mit einer starken und wahrscheinlich längerfristigen Verunsicherung verknüpft.

Analytisch gesehen sind drei (miteinander mehr oder weniger verbundene) gesellschaftliche Dimensionen der Corona-Pandemie zu unterscheiden:

  • Lockdown-Massnahmen und Quarantäne-Massnahme, welche den normalen Lebens-spielraum von Menschen über kürzere oder längere Zeit stark einschränken.
  • Social-Distancing-Massnahmen, welche direkte soziale Kontakte reduzieren und grössere Versammlungen einschränken.
  • Wirtschaftliche Krise als Folge der Pandemie und der getroffenen Gegenmassnahmen.

Die Folgen der drei Dimensionen können unter Umständen kumulativ sein oder gegensätzlicher Natur. Lockdown-Massnahmen beispielsweise reduzieren kurzfristig Kriminalitätsraten, die längerfristig aufgrund der wirtschaftlichen Krise wieder ansteigen können. Auf der Gegenseite können alle drei Dimensionen sich negativ auf kulturelle Grossveranstaltungen auswirken (und den Trend zur organisierten Spassgesellschaft brechen).

Im folgenden Studiendossier werden – primär auf die Schweiz bezogen – die denkbaren wie auch die schon festgestellten Folgen der Corona-Pandemie angesprochen und diskutiert.

Knapp ein Fünftel der Angestellten hält es für wahrscheinlich, im Zuge der Corona-Krise den Job zu verlieren. Fast ein Viertel der Selbständigen rechnet mit einem Konkurs. Das teilte das Beratungsunternehmen Deloitte Schweiz am Mittwoch mit. Die Berater gehen davon aus, dass eine schnelle Erholung der Wirtschaft kaum realistisch ist. Es werde lange dauern, bis das Vorkrisenniveau wieder erreicht sei. Gemäss der Mitte April erhobenen Umfrage bei 1 500 Personen im erwerbsfähigen Alter hat die Corona-Krise die Arbeitssituation von 63 Prozent der Befragten negativ beeinflusst. Konkret musste etwa mehr als die Hälfte (54 Prozent) das Pensum reduzieren. 27 Prozent der Befragten mussten ihre Überstunden abbauen und 24 Prozent ihre Ferien vorbeziehen, erklärte Deloitte. Und zwei Prozent aller Angestellten wurden gar entlassen. Besonders hart getroffen hat es naturgemäss die Branchen Gastronomie und Tourismus. Und die Krise ist laut Deloitte noch lange nicht ausgestanden. Zwar rechne mit 71 Prozent eine deutliche Mehrheit der Angestellten nicht mit einer Entlassung. Dennoch hielten zwölf Prozent dieses Szenario für «eher wahrscheinlich» und sieben Prozent sogar für «sehr wahrscheinlich».

Viele Verlierer bei den Selbständigen

Von der Krise stark betroffen sind die Selbständigen: Gemäss Umfrage mussten bisher 18 Prozent ihren Betrieb schliessen. Bei 21 Prozent seien die Umsätze auf null gefallen und weitere 38 Prozent hätten tiefere Umsätze gemeldet. Für 77 Prozent aller Selbständigen habe die Krise also deutlich negative Folgen. Und die Zukunftsaussichten beim Kleingewerbe und den Freelancern sind ebenfalls düster. 24 Prozent der verbliebenen Selbständigen halten es gemäss der Deloitte-Umfrage für «sehr» oder «eher» wahrscheinlich, dass sie Konkurs anmelden müssen. Begleitet werden die allgemein unsicheren Zukunftsaussichten durch eine massiv schlechtere Konsumentenstimmung (vgl. Medienmitteilung des SECO vom 5. Mai 2020).

Demographische Entwicklungen

Zu erwarten ist in vielen Ländern ein vorübergehender Rückgang der Lebenserwartung, speziell durch eine erhöhte Mortalität von über 80-Jährigen. Die in den letzten Jahrzehnten festgestellte Zunahme der Lebenserwartung im Rentenalter wird vorübergehend gestoppt. Teilweise können – da mehr Männer als Frauen an Covid19-Infektionen versterben – die geschlechtsspezifischen Unterschiede der Lebenserwartung wieder leicht ansteigen.

Die Todesfälle sind auch in der Schweiz im ersten Quartal 2020 klar angestiegen, wobei namentlich das Tessin davon betroffen war (vgl. Bundesamt für Statistik). Wird nach Alter betrachtet, zeigt sich in der Schweiz nur eine Erhöhung der Todesfälle bei den 80-jährigen und älteren Personen.

Was andere demografische Grössen betrifft, gibt es noch keine aussagekräftigen Daten. Zu vermuten sind jedoch folgende demografische Effekte (vgl. Balbo et al.):

Migration: Kurz- und mittelfristig rückläufige internationale Migrationsraten (auch wegen Grenzsperren). Teilweise kommt es in verschiedenen Ländern zu einer erzwungenen Rückwanderung von Arbeitsmigranten (etwa in den Golfstaaten). In der Schweiz dürfte sich umgekehrt eine Rückwanderung neu pensionierter Migranten und Migrantinnen in ihre Herkunftsländer eher reduzieren (namentlich bei Migranten, die aus Ländern mit schlechter Gesundheitsversorgung stammen). Pflegemigration dürfte ebenfalls rückläufig sein, weil knappes Pflegepersonal vermehrt national gebraucht wird. Längerfristig können wirtschaftliche Probleme in ärmeren Ländern den Migrationsdruck nach Europa verstärken.

Geburten: In unsicheren Zeiten und Perioden erhöhter Arbeitslosigkeit werden Familiengründung und Geburten eher aufgeschoben. Die meisten Demographen erwarten sinkende Fertilitätsraten, da in Zeiten sozialer und wirtschaftlicher Unsicherheit Geburten aufgeschoben werden. Entsprechend dürfte 2020 die Geburtenrate auch in der Schweiz tiefer liegen als 2018/19. Nach Stabilisierung der Situation kann die Rate wieder ansteigen und lokal einen kleinen Babyboom auslösen. In diesem Rahmen wird das durchschnittliche Alter von Frauen bei der Erstgeburt eher weiter ansteigen.

Corona Artikel

Wirtschaftliche Folgen

Die Covid19-Pandemie (inkl. Lockdown-Massnahmen) haben bzw. führen weltweit zu einem doppelten ökonomischen Schock, weil sowohl Angebots- und Nachfrageverhältnisse massiv gestört werden. Die wirtschaftlichen Folgen sind aktuell schon jetzt rasch ansteigende Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit und Nachfragerückgang in manchen Branchen. Vermehrte Konkurse und Betriebsschliessungen sind absehbar. Auch eine Aufhebung der Lockdown-Massnahmen wird kaum zur vollständigen Erholung der wirtschaftlichen Lage führen (auch weil sich die Konsumentennachfrage wegen Einkommensverlusten Aufholeffekte reduziert). Einige Branchen – wie u.a. Tourismus, Flugbranche, Veranstalter von Grossanlässen – werden auch längerfristig einen Nachfragerückgang erleben. Dazu kommen unsichere Versorgungsketten, die zu Produktionsengpässen beitragen.

Drei Aspekte werden mittel- und vielleicht sogar längerfristig die wirtschaftliche Situation generell beeinflussen:

  • Eine erhöhte Fragilisierung von Angebot und Nachfrage - verstärkt dadurch, dass wirtschaftliche Unsicherheiten längerfristige Investitionen reduziert und Konkurse die wirtschaftlichen Versorgungsketten stören
  • Ein Trend zu nationalen oder regionalen Wirtschaftsstrukturen und eine reduzierte Globalisierung, etwa bezüglich globalen Versorgungs- und Produktionsketten
  • Eine verstärkte Unternehmenskonzentration, weil primär finanzkräftige Unternehmen und/oder Unternehmen mit guten politischen Verbindungen überleben

Technologische Konsequenzen

Online-Dienste (Kommunikation, Unterhaltung, Produkteversand) haben durch die Pandemie einen klaren Aufschwung erlebt. Dies wird die Digitalisierung der Ökonomie wie auch der sozialen Netzwerke beschleunigen. Ebenso werden kontaktlose Zahlungs¬formen weiter an Verbreitung gewinnen. Die sozialen Nachteile eines digitalen Ausschlusses – etwa bei älteren Menschen – wurden alltagsrelevant sichtbar. Covid19-Tracking-Apps werden zudem generell digitale Biofeedback-Systeme fördern und die Forderung nach Social Distancing wird Mensch-Maschinen-Interaktionen (inkl. vermehrter Einsatz von Robotik in Dienstleistungs- und Pflegebereichen) beschleunigen. In einigen Branchen (Landwirtschaft, Pflege) wird der zu erwartende Mangel an ausländischem Hilfspersonal Automatisierungs- und Robotik-Bestrebungen fördern (etwa Pflück-Robotik in Obstplantagen und bei Gemüseanbau). Ebenso können neue Hygiene-Regeln zur vermehrtem Einsatz von Robotik beitragen (Kochroboter, Putzrobotik in Restaurants, Hotels usw.).

Die Veränderung der Produktionsketten – hin zu diversifizierten und weniger einseitig globalisierten Versorgungsketten – kann in einigen Bereichen zum verstärkten Einsatz von dezentralisierten Produktionseinheiten beitragen, etwa via Nutzung von 3-D-Drucker für Ersatzteile oder verstärkte Bestrebungen zu «Reverse Engineering» (gezieltes Weglassen von unnötigen Komponenten und Produktionsschritten).

Ideal wäre, wenn solche technologisch-digitale Veränderungen gleichzeitig auch mit besserer Energieeffizienz, längerer Lebensdauer und ökologisch nachhaltiger Entwicklung gekoppelt ist.

Folgen für die Arbeitswelt und den Arbeitsmarkt

Die mit der Pandemie verbundene wirtschaftliche Krise ist mit mehr Kurzarbeit, verstärkter Arbeitslosigkeit und generell unsicheren Arbeitsplätzen verbunden. Bei einer im April 2020 durchgeführten Erhebung bei 597 Erwerbstätigen aus der Schweiz und Deutschland gaben 29% an, dass sich ihr Arbeitsleben nach Beginn der Covid19-Krise verschlechtert habe (wogegen 11% eine Verbesserung erwähnten). Rund ein Viertel war im April von Kurzarbeit betroffen und bei 34% hat sich die Arbeitszeit seit Beginn der Krise reduziert (und bei 11% erhöht). Diese Zahlen werden sich in den nächsten Monaten sachgemäss noch rasch verändern.

Während bei einer ersten Erhebung im Juni 2019 24% mindestens teilweise im Home-Office arbeiteten, waren es im April 2020 schon 45%. Der Vergleich der Zufriedenheit mit Arbeits- und Privatleben war im April 2020 insgesamt leicht höher als vor einem Jahr. Dies betrifft vor allem jene Erwerbstätigen, die dank Home-Office mehr Autonomie bei der Arbeitseinteilung geniessen (und dank Home-Office auch weniger Pendlerzeiten in Kauf nehmen müssen). Vor allem ein Zuwachs an Flexibilität und Autonomie scheint sich positiv auf das allgemeine Wohlbefinden von Erwerbstätigen auszuwirken. Beklagt wird allerdings eine geringere Unterstützung durch Arbeitskollegen und Arbeitskolleginnen. Längerfristig dürfte sich das Fehlen direkter sozialer Kontakte zunehmend negativer auswirken (etwa auch auf informelle Strukturen oder auf Innovationsfähigkeit von Arbeitsteams). Zudem profitieren nicht alle Gruppen gleichermassen von Home-Office. So hat Home-Office bei Erwerbstätigen, die gleichzeitig noch Kinder zu betreuen hatten, zu mehr Belastungen und geringeren Erholungseffekten geführt als bei Erwerbstätigen ohne Betreuungsaufgaben.

Die Erfahrungen der letzten Wochen haben insgesamt Vorteile, aber auch Nachteile von Home-Office verdeutlicht. Generell dürften Home-Office und digitale Meeting auch längerfristig an Bedeutung gewinnen, wobei der Trend primär in Richtung «Blended Work» (Kombination von zeitweiser Büro- und Home-Arbeit) liegen wird.

Was ältere Erwerbstätige betrifft, dürfte sich die Polarisierung bzw. Zweiteilung des Arbeitsmarktes kurz- bis mittelfristig verstärken: Auf der einen Seite nimmt in einigen Branchen der Bedarf nach älteren Erwerbstätigen zu, um Lücken bei den nachkommenden Generationen zu füllen oder um fehlende Zuwanderung zu kompensieren. Der Anteil an Erwerbstätigen 65+ dürfte deshalb weiter (leicht) ansteigen, teilweise auch wegen Rentenkürzungen oder weil von der Krise stark betroffene Kleinbetriebe auf günstige Arbeitskräfte im Rentenalter angewiesen sind.

Auf der anderen Seite dürften in manchen Branchen vorzeitige Pensionierungen (wieder) an Bedeutung gewinnen, um die Erwerbssituation jüngerer Personen zu garantieren. Krisenbedingte betriebliche Umstrukturierungen werden – wie in früheren Umbruchzeiten – teilweise durch Frühpensionierungen älterer Arbeitskräfte gelöst werden. Teilweise können sich Benachteiligungen älterer Erwerbspersonen zusätzlich verstärken, speziell in Bereichen, in denen die aktuelle Entwicklung zu einer beschleunigten Automatisierung- und Digitalisierungs¬welle führt und Fachwissen älterer Erwerbstätiger als obsolet gilt.

Längerfristig wird die Erhöhung des Normalrentenalters bzw. eine Ausdehnung der Lebensarbeitszeit nach oben noch dringlicher. Dies sowohl aufgrund der demografischen Alterung (mehr ältere Personen, weniger jüngere Personen) als auch aufgrund der massiv erhöhten Staatsverschuldung und der krisenbedingten Zusatzbelastungen der Sozialwerke. Die schon vor der Krise negativen fiskalischen und sozialpolitischen Generationenbilanzen werden sich weiter zu Lasten zukünftiger Generationen entwickeln (vgl. Peters, Raffelhüschen und Reeker).

Verstärkung bisheriger Altersbilder

Mit der Definition der Risikobevölkerung (Personen ab 65) durch Bundesrat und Bundesamt für Gesundheit wurde eine gerontologisch fragwürdige und veraltete Altersdefinition betont. Gleichzeitig haben die öffentlichen Verlautbarungen rein defizitorientierte Vorstellungen zum Alter verstärkt. Die Empfehlung des Bundesamts für Gesundheit, dass Grosseltern auf persönliche Kontakte mit ihren Enkelkindern verzichten sollten, basierte ebenfalls auf einer familiendemografisch verzerrten Wahrnehmung von Grosseltern: Alle Grosseltern wurden der Risikogruppe der älteren Bevölkerung 65+ zugeordnet, obwohl faktisch die meisten Grosseltern bei der Geburt eines ersten Enkelkindes deutlich jünger sind als 65. In der Schweiz liegt das Durchschnittsalter einer Frau bei der Geburt eines ersten Enkelkindes bei 55-58 Jahren und bei Männern sind dies zwei bis drei Jahre mehr. Durch den empfohlenen sozialen Ausschluss von Personen 65+ wurden alle Projekte in Richtung eines aktiven, engagierten und kompetenzorientierten Rentenalters zeitweise sistiert bzw. wieder zurückgeworfen. Dies hat speziell bei aktiven und engagierten gesunden Altersrentnern und Altersrentnerinnen für eine massive Irritation gesorgt, weil sie dadurch aus Freiwilligenarbeiten oder Generationenprojekten ausgeschlossen wurden. Auf der anderen Seite hat die Häufung von Covid19-Todesfällen in einigen Alters- und Pflegeheimen ebenso wie die strikten Besuchsverbote in diesen Institutionen das negative Bild von Alters- und Pflegeheimen weiter verstärkt.

Auswirkungen auf Familien und familial-verwandtschaftliche Generationen

In Krisenzeiten gewinnen familiale Beziehungen und familiale Unterstützungsnetzwerke generell an Bedeutung - als zentrales soziales Netz in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Gleichzeitig erhöhen sich in Krisenzeiten teilweise allerdings auch die familiären Belastungen (was z.B. während Lockdown-Phasen zu einem erhöhten Risiko häuslicher Gewalt beitragen kann). Je stärker und je länger eine wirtschaftliche Krise dauert, desto eher werden traditionelle familial-verwandtschaftliche Werte betont; teilweise mit der Folge, dass auch traditionelle geschlechtsbezogene familiäre Rollenvorstellungen wieder vermehrt hervortreten. Wie in früheren Krisenzeiten dürften auch aktuell die Frauen als familial-verwandtschaftliche ‚kin-keeper‘ stärker involviert sein als die Männer.

Das zeitweise Besuchsverbot zwischen Enkelkinder und Grosseltern hat einerseits die Bedeutung dieser Beziehung sichtbar gemacht und andererseits Formen digitaler Kommunikation zwischen den Generationen gestärkt. Weil familial-verwandtschaftliche Generationenbeziehungen einer ‚generalisierten Solidarität‘ unterliegen, haben selbst längere Kontaktverbote keine langfristig negativen Folgen und intensive Beziehungen zwischen Familienangehörige– wie Erfahrungen von geografisch getrennten Migrationsfamilien illustrieren. Familiendemografisch ist ein längeres Zusammenleben erwachsener Kinder im Elternhaus wahrscheinlich. Frühere wirtschaftliche Krise haben den Auszug von Kindern aus dem Elternhaus verzögert und dies dürfte auch diesmal der Fall sein (vgl. Berrington et al.).


Quellen und weiterführende Informationen

  • Bundesamt für Statistik im Mai 2020: Todesfälle nach Altersklasse, Woche und Kanton
  • Deloitte Erhebung im April 2020: Corona-Krise bringt Schweizer Wirtschaft in Nöte
  • Zu den demografisch erwarteten Folgen der Pandemie in Europa: Balbo, Nicoletta; Kashnitsky; Illya et al. (2020). Demography and the Coronavirus Pandemic, Population and Policy, Brief No. 25/May 2020, Berlin: Max Planck Society/Network Population Europe.
  • Medienmitteilung der Universität Zürich vom 6. Mai 2020: Erwerbstätige fühlen sich trotz Unsicherheit zufrieden in der Krise
  • Peters, Fabian; Raffelhüschen, Bernd; Reeker, Gerit (2018). Ehrbare Staaten? Update 2017: Die Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen in Europa, Arguments zu Marktwirtschaft und Politik, No. 139. Für die Schweiz: Moog, Stefan; Weisser, Veronica; Raffelhüschen, Bernd (2014). Altersvorsorge und die Schweizer Generationenbilanz - Lasten in die Zukunft verschoben, Zürich: UBS.
  • Berrington, A.; Billari, F. et al. (2017). Becoming an adult in Europe: It’s time to provide more cross-sectorial support to young people, Population & Policy Compact 13, Berlin: Max Planck Society.