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Wenn das Alter keine Rolle mehr spielt, dann haben wir’s geschafft!

Wenn das Alter keine Rolle mehr spielt, dann haben wir’s geschafft!

Helvetia ist nicht «nur» unsere Stiftungspartnerin, sondern sie arbeitet auch eng mit uns von der Neustarter-Stiftung zusammen, wenn es um die Weiterentwicklung des Generationenmanagements bei der Helvetia geht. Was man sich unter «GenerationBalance@helvetia» vorstellen kann und warum das Thema immer wichtiger wird? Das haben wir Hamiyet Dogan, Leiterin Human Resources Schweiz und Manuela Bärtsch, Verantwortliche für das Thema Vielfalt@helvetia im Interview gefragt.

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Experimentiere, bevor du dich entscheidest! – ein Interview über Life Design

Experimentiere, bevor du dich entscheidest! – ein Interview über Life Design

Unser Gesprächspartner für die Serie «Karriere selbst gestalten» Prof. Dr. Sebastian Kernbach ist Assistenz-Professor am Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement der Uni St. Gallen. Dort leitet er das «Life Design Lab», führt Workshops zu Life Design und betreibt Forschung zu den Auswirkungen dieser Methode. Und schreibt obendrein gerade ein Buch zum Thema «Life Design», in dem wir mit unserem «Praktikum Arbeitswelt 4.0» als Beispiel für ein innovatives Weiterbildungsformat vorkommen.

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Weiterbildung und Lernformen in späteren Erwerbsphasen

Weiterbildung und Lernformen in späteren Erwerbsphasen

Eine regelmässige fachlich-berufliche Weiter- und Fortbildung gehört in einer dynamischen Berufswelt zu den häufig erwähnten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Erwerbstätigkeit 50plus. Obwohl lebenslanges Lernen heute eine verankerte soziale Norm darstellt, hat sich berufliche Fort- und Weiterbildung nicht in allen Gruppen durchgesetzt.

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«Komm doch wieder mal vorbei!»

«Komm doch wieder mal vorbei!»

Sie strahlten am Retrospektive-Event zum «Praktikum Arbeitswelt 4.0» um die Wette: Carmen, langjährige Mitarbeiterin bei der Zürcher Kantonalbank ZKB, und Nadine Hunkeler, Advisory Board Lead des Start-ups WeSpace, einem Coworking-Space für Frauen. Carmen war im März 2020 für vier Wochen als Praktikantin bei WeSpace. Damit ist sie eine der fünf gestandenen Berufsleute, die an diesem Experiment bisher teilnehmen durften.

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Job Crafting: Wie «bastelt» man sich die passende Arbeit?

Job Crafting: Wie «bastelt» man sich die passende Arbeit?

Im Rahmen ihrer Arbeit am Psychologischen Institut für Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik der Universität Zürich beschäftigt sich Fiorina Giuliani mit «Job Crafting». Wir wollten wissen, was sich dahinter verbirgt, was die Motivation für diese neue Art zu Arbeiten ist und wie man damit die eigene Arbeitswelt aktiv gestalten kann.

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«Agilität braucht Reife»

«Agilität braucht Reife»

Nathalie Diethelm ist CEO von Havas Schweiz. Havas vereint die Kraft sämtlicher Kommunikationsdisziplinen unter einem Dach und beschäftigt über 70 Mitarbeitende in der Schweiz und ist Teil des weltweiten Havas Netzwerks. Seit März 2020 ist Nathalie Stiftungsrätin von Neustarter. Im Interview stellt sie sich vor, erzählt aus ihrem Alltag in der Agentur und gibt ihre Perspektive auf Generationenthemen und natürlich auf Neustarts.

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Austausch zwischen Arbeitswelten und -kulturen

Austausch zwischen Arbeitswelten und -kulturen

Christian Bretscher berät Unternehmen in den Bereichen Strategie und Krisenkommunikation und ist seit sieben Jahren auch Geschäftsführer des Zürcher Bankenverbands. Der Verband hat eine Stiftung, mit welcher er branchenrelevante Bildungs- und Forschungsprojekte, wie zuletzt unser Experiment «Praktikum Arbeitswelt 4.0», unterstützt. Im Rahmen dieses Experiments ermöglichten wir insgesamt fünf langjährigen Mitarbeitenden aus Banken und Grossunternehmen ein vierwöchiges Praktikum in einem Start-up.

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«Das Interesse am Thema «Arbeit 49+» war gross, wir sahen uns bestätigt»

«Das Interesse am Thema «Arbeit 49+» war gross, wir sahen uns bestätigt»

Andi Schöni wechselte 2018 als Leiter Relationship- und Business Management zur SIX (Banking Services) und ist seit neun Jahren Mitglied im Stiftungsrat der Neustarter-Stiftung. Seit 2020 übernimmt er die Präsidentschaft des Stiftungsrats der Neustarter-Stiftung und löst damit die langjährige Präsidentin Angela Winkelmann ab, die in den Stiftungsrat wechselt. Wir haben mit Andi gesprochen und mitgeschrieben, was er mit der Stiftung vorhat.

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«Die Jüngeren sind vielleicht schneller, aber die Alten kennen die Abkürzungen.»

«Die Jüngeren sind vielleicht schneller, aber die Alten kennen die Abkürzungen.»

Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft und wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Das KOFA unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen dabei, Fachkräfte zu finden, zu binden und zu qualifizieren. Wir haben die Researcherin Dr. Lydia Malin von KOFA mit Fragen gelöchert, wie es um den Fachkräftemangel und Arbeitskräfte 49+ steht.

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«Gut geführte Generationenvielfalt macht Unternehmen erfolgreicher»

«Gut geführte Generationenvielfalt macht Unternehmen erfolgreicher»

Gudrun Sander ist Professorin für Betriebswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen (HSG) und Expertin im Bereich Diversity und Inclusion. Sie ist Direktorin des Competence Centre for Diversity and Inclusion, welches das diesjährige Diversity Benchmarking und die begleitende Umfrage zu umgesetzten Diversity Massnahmen in Kooperation mit Neustarter durchführt.

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«Es braucht einen Neustart, ein Rebooten des Systems»

«Es braucht einen Neustart, ein Rebooten des Systems»

Vera Aebi (Happy by Nature) stellt gerade zusammen mit Nathalie Marcinkowski (happyroots) das erste Konferenz-& Weiterbildungs-Retreat zu Future of Work mit Generationendialog auf die Beine – tomorrow @work. Wir wollten von ihr wissen, was sie motiviert hat diese Plattform ins Leben zu rufen und was Neustarter & Unternehmen davon für sich mitnehmen können.

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13.01.2020 in Wissen von Dennis Kopp

Agil oder nicht agil, das ist hier die Frage

Agil oder nicht agil, das ist hier die Frage

Streift der aufmerksame Zuhörer derzeit durch die Chefetagen der Welt, wird er die Lobgesänge auf das agile Arbeitswunder vernehmen. «Wir sind nun auch endlich agil!», schallt die Erfolgsmeldung in Richtung der Shareholder. Als Begründung für die Einführung agiler Methoden kommt, wie aus der Pistole geschossen: «Na, agil macht alles schneller und billiger!» – ein Lobgesang auf das agile Arbeiten. Aber ist das wirklich so?

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25.11.2019 in Wissen von Brigitte Reemts

Mit «Networking» professionell auf den verdeckten Stellenmarkt

Mit «Networking» professionell auf den verdeckten Stellenmarkt

Es hat sich rumgesprochen: Der Königsweg zu einem neuen Job, insbesondere für ältere und erfahrenere Jobsuchende, ist Networking. Der offene Stellenmarkt mit Inseraten, Ausschreibungen auf Homepages, Posts von Personalberatern in den (sozialen) Medien ist ein schwieriges Pflaster für Menschen, die meist einen gefüllten Rucksack an Erfahrung und Wissen tragen, der selten hundertprozentig mit den Anforderungen in klassischen Stelleninseraten «matcht».

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14.11.2019 in Wissen von Guido Wolf

Warum «Generationsgerechte Führung» keinen Sinn macht

Warum «Generationsgerechte Führung» keinen Sinn macht

Angesichts des nicht zu leugnenden Fachkräftemangels wird die erfolgreiche Rekrutierung junger Nachwuchskräfte zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Dabei schneidet der Nachwuchs nicht allzu gut ab: ständig online, wenig an Karriere interessiert und obendrein noch unverschämt. Um dem beizukommen, wird seit einiger Zeit ein neues Konzept aufgerufen: «Generationsgerechte Führung». Was ist davon zu halten?

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Welche Konsequenzen haben schwierige Erlebnisse aus der Kindheit und Jugend beim Älterwerden?

Welche Konsequenzen haben schwierige Erlebnisse aus der Kindheit und Jugend beim Älterwerden?

Schwierige Ereignisse in der Kindheit und Jugend können vielfältige und tiefgreifende Auswirkungen auf das spätere Leben haben, die bis ins hohe Alter reichen können. In einer neuen Studie möchte das Psychologische Institut der Universität Zürich das volle Spektrum, also negative und allenfalls auch positive Konsequenzen von schwierigen Erlebnissen in der Kindheit und Jugend im Hinblick aufs Älterwerden untersuchen. Und suchen männliche Probanden 65plus!

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